16. Meister in zwei Welten

Nun ist der Held Meister zweier Welten: er findet sich zurecht in der alltäglichen Welt seiner Heimat, doch weiß auch die Gefahren zu bändigen, in den Welten der Fremde. Er kann die Schwellen zwischen beiden Welten nun jederzeit überschreiten, denn nun wird ihm nichts mehr etwas anhaben.

Doch nicht alleine über das heimische Hier und das fremdartige Dort, herrscht nun der Held oder die Heldin: insbesondere seine oder ihre inneren Ängste hat er oder sie erobert.

Der Held ist nun Herr über die esoterischen und die exoterischen Aspekte seines Seins und seiner Umwelt. Dies erkennend wird sich der Held seiner vermeintlichen Allmacht bewusst.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Auch interessant

10. Vergöttlichung (Apotheose)

Nachdem der Held den Versuchungen der Verführerinnen widerstand und sich mit jener Vaterfigur aussöhnte, übersteigt er sein eigenes Sein. Er erhebt sich als Mensch damit auf eine höhere Position. Jetzt erhält er im Verständnis der Welt seine ganze…
Weiterlesen